Mexiko-Reise April 2015
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Das Hotel "San Fransisco" verlassen wir am Montag, bei nun wieder sonnigen Wetter und fast 20°C gegen 7:45 Uhr, um uns in den nahen Bergen nach Thelocacteen un zu sehen. Nach einer kurzen Strecke Fahrt kommen wir an einem sonst trockenen Bachbett vorbei und sehen, das die starken Regenfälle der Nacht sich gesammelt haben und in einem mit Sedimenten angereicherten Starkstrom unter dieser Brücke gerade noch so abfließen können. Am ersten Halt sind die Pflanzen alle noch sehr feucht. Wir finden Epithelantha als Einzelpflanzen und als größere Klumpen wachsend. Vermutlich handelt es sich hierbei um die Art greegii. Echinocereenpolster sind ebenfalls gigantisch und reichlich vorhanden. Als Art erkenne ich hier den für mich typischen stramineus. Er steht kurz vor der Blüte. Die zweite polsterbildende Art nenne ich enneacanthus. Wärend des fotografierens flitzt ein Wurm mit seinen tausend Beinen vorbei. Vereinzelt finden wir eine blaugrüne, teilweise rötlich angehauchte Mammillaria, für welche ich keinen richtigen Namen finden kann. Leider war die Blüte schon vorbei. Die in weiterer Umgebung vorkommenden Pflanzen, wie melanocentra bei Monterrey, parrasensis oder grusonii bei Lagune Viesca sehen für mich anders aus. Vielleicht kann mir ja von den Spezialisten jemand eine Aufklärung über die in dieser Gegend vorkommenden grünen Mammillarien geben.
Weitere Arten dieser Gegend sind Echinocactus horizonthalonius, Coryphanta difficilis, Astrophythum senilis und Thelocactus lophothele. Die Bilder dazu gibt es im Teil 2 vom 10. Tag unserer Reise.

© RÜGENKAKTUS 2016
aktualisiert : 24.Februar 2016
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